Dies und Das

Rettungskarte

Eine so genannte Rettungskarte kann die Zeit der Bergung entscheidend verkürzen. Das macht bei Schwerverletzten möglicherweise den Unterschied zwischen Leben und Tod aus.

Die Rettungskarten sind Blätter im A4-Format, auf denen das Auto in Schnittzeichnungen von oben und von der Seite dargestellt ist. Deutlich eingezeichnet ist darauf die Lage von Karosserieversteifungen, Batterie, Airbags und Gasgeneratoren zum Zünden der Airbags. An Hand dieser Darstellung kann die Feuerwehr das Bergegerät punktgenau ansetzen.
Quelle und Infos ÖAMTC

 

ICE

„ICE“ (kurz für „In Case of Emergency“, engl. ‚im Notfall‘) bezeichnet ein umstrittenes Verfahren zur Kennzeichnung von Adressbucheinträgen in Mobiltelefonen.
Die Rufnummern von Angehörigen, die in einem Notfall benachrichtigt werden sollen, werden unter dem Kürzel „ICE“ abgespeichert.
Das Verfahren soll Rettungsdiensten erleichtern, die Angehörigen von Unfallopfern zu ermitteln!

Anleitung für das Kennzeichnen von Kontaktpersonen für Notfälle im Adressbuch von Mobiltelefonen nach dem „ICE“-Verfahren:
1. Im Handy einen Kontakt namens „ICE“ anlegen, gefolgt vom Namen der Kontaktperson, z. B. „ICE Mutter“ oder „ICE Heimat“.
2. Die Telefonnummer der Kontaktperson abspeichern.
3. Die ICE-Kontaktperson davon in Kenntnis setzen, dass man sie als solche im Handy führt.

 

Der Kommandant informiert: Wespengefahr

Liebe Bevölkerung und Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Möllbrücke,

Wie es Euch sicher schon bekannt ist, haben wir heuer nicht nur in unserem Bereich, sondern auch Landes und Bundesweit ein massives Wespenproblem.
Um Euch einen kleinen Einblick über die kleinen gelben Mitbewohner zu geben, habe ich für Euch ein paar wichtige Informationen zusammengefasst:

Friedliches Zusammenleben mit Hornissen und Wespen ist für viele Menschen kaum vorstellbar – im Gegenteil: Noch immer werden Hornissen- und Wespenvölker vergiftet, verbrannt oder ausgeräuchert, sobald sie entdeckt worden sind. Vielfach ist Unkenntnis über die Tiere und ihre Lebensgewohnheiten Auslöser von Angst und Panik.

Diese Situation ist für alle Seiten unbefriedigend. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Beseitigung in den wenigsten Fällen notwendig ist. Eine fundierte Aufklärung und Beratung führt in 95% der Fälle zu einem Verbleib des Nestes an seinem Ort. In einigen Fällen ist gegebenenfalls eine Umsiedlung möglich. Selten ist die Abtötung des Volkes notwendig.

Gefährlichkeit
Hornissen und Wespen besitzen einen Wehrstachel. Dieser wird in der Regel nur dann eingesetzt, wenn es unmittelbar im Nestbereich zu Gefahrensituationen kommt. Alle Verteidigungsaktionen dienen dem Schutz der Brut und zur Selbstverteidigung. Normalerweise stechen die Tiere nicht unmotiviert, da jeder Angriff unnötig Energie kostet.
Die Stiche sind grundsätzlich nicht gefährlicher als die von Bienen.
Der Aberglaube, dass sieben Stiche ein Pferd und drei einen Menschen töten, ist längst widerlegt!
Ein Erwachsener verträgt 100 bis 500 Wespenstiche, ehe er an Nierenversagen stirbt. Dem Menschen werden selbst mehrere Stiche in den Kopf oder andere schmerzempfindliche Körperteile nicht gefährlich.
Eine Ausnahme besteht nur für Personen, die allergisch auf Insektenstiche reagieren.
In diesen Fällen kann ein Stich im Extremfall einen schweren allergischen Schockzustand hervorrufen. Eine derartige Allergie ist jedoch äußerst selten. Oft wird schon eine Schmerzreaktion und das Anschwellen der betreffenden Stelle als Allergie missgedeutet. Kühle Umschläge und eine Salbe gegen Insektenstiche schaffen Linderung. Die Schwellung kann 2 bis 3 Tage anhalten.

Verhaltensregeln
Folgende Punkte sollten beachtet werden:

1. Hornissen und Wespen leben nur eine Saison, sterben dann ab und hinterlassen das leere Nest. Dieses kann, sobald der Flugbetrieb ganz aufgehört hat, ohne Gefahr entfernt werden.
2. Die Königin bezieht nie ein altes Nest. Sie baut immer neu.
3. Bei Nestern im Haus- und Gartenbereich Erschütterungen vermeiden und die Flugbahn freihalten.
4. Niemals mit einem Stock im Nest stochern oder mit Benzin und Feuer versuchen, den Nistplatz abzuflämmen (auch nicht mit Bremsenreiniger!).
5. Stiche sind nicht weiter gefährlich – auch nicht für Kinder. Lediglich bei einer Allergie muss "sofort" ein Arzt aufgesucht werden.
6. Fenster von Kinderzimmern können mit Fliegendraht geschützt werden.

In "absoluten" Ausnahmefällen (Wohnbereich, Kinderzimmer, Terrasse, etc.), sind wir gerne behilflich, die Wespenvölker "um zu siedeln"!

 

Spende für die VS Möllbrücke

Der Erlös des Kinderkirchtages in der Höhe von € 1.000,- wurde kürzlich von den Kameraden der FF Möllbrücke an die Direktorin der Volksschule Frau Hartweger übergeben. Mit der großzügigen Spende werden neue Bücher für die Bibliothek angeschafft.

von Li.: HV Walter Walchensteiner, OBI Hannes Brandstätter, Direktorin Frau Hartweger, BM Alfred Kreiner

 

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